anke laufer

wort – bild – storytelling

Archiv für die Kategorie “Text- und Illustrationslabor”

Spannend, fantastisch, abenteuerlich, sinnlich: Schreiben Sie jetzt!

Was wünschen Sie sich? Schreiben im Alltag? Schreiben in Abgeschiedenheit? Da gibt es etwas für Sie!

Die zunächst aufgelisteten Kurse bilden mein Angebot an der VHS Reutlingen im Frühjahr und Sommer 2016 – ihnen folgen die Angebote zu Wochenkursen im Kloster Inzigkofen im Herbst 2016

Die Kurse an der VHS Reutlingen sind sofort buchbar, z.B. ONLINE HIER oder unter der Telefonnummer: 07121 336-0

Auch die Kurse in Inzigkofen sind jederzeit buchbar, dazu nutzen Sie gerne die beim jeweiligen Kurs aufgeführten Links zu ONline-Formularen oder Sie buchen telefonisch oder per Mail: 07571/73980     –    info@vhs-i.de

K800_P1100205 (2)

 

Ju1900:

Das Text- und Illustrationslabor

in den Faschingsferien

Eine Story schreiben und dazu zeichnen, malen, fotografieren? Oder umgekehrt? Alles durchtesten und vielleicht sogar im Team? Na klar! In diesem Kurs wechseln wir immer wieder zwischen Wort und Bild, setzen typografisch um, was zunächst als Bild gedacht war, bebildern fremde sowie eigene Texte/ Storys und schreiben ganz neue. Egal, ob beim ersten Ausprobieren oder als Studienvorbereitung: Ihr werdet bei Euren eigenen Vorhaben intensiv von beiden Kursleiterinnen unterstützt. Den Fortgeschrittenen bieten wir zur Mappenvorbereitung eine Abstimmung von gestalterischen und schriftlichen Inhalten an (Anschreiben/ Motivationsschreiben), was Eure Bewerbung zu einer „runden Sachen“ macht. Die Ergebnisse werden online dokumentiert.

Eine Material-Liste erhalten Sie nach der Anmeldung.

Kursnummer: Ju1900

5 Vormittage, 08.02.2016, – 12.02.2016,
Montag, 08.02.2016, 09:00 – 12:15 Uhr
Dienstag, 09.02.2016, 09:00 – 12:15 Uhr
Mittwoch, 10.02.2016, 09:00 – 12:15 Uhr
Donnerstag, 11.02.2016, 09:00 – 12:15 Uhr
Freitag, 12.02.2016, 09:00 – 12:15 Uhr

Kursleitung: Dr. Anke Laufer
Livia Scholz-Breznay

Spitalhof, Fachwerkgebäude, Metzgerstraße 40, 72764 Reutlingen, Raum: 101, Malen, 1. OG

Kursgebühr: 135 Euro

Achtung! Den Kurs wird es wegen der großen Nachfrage  im FJ/SS 2016 noch einmal geben und zwar zwischen dem 17. und 20.5.2016 (Pfingstferien B-W)

P1030510

a.l., 2013

Lt5009

Leinen, Leder, Lesebändchen – Impulsorientiertes Schreiben mit dem persönlichen Notizbuch

Sie lieben schöne Notizbücher? Doch Einfälle und interessante Einträge lassen auf sich warten? In diesem Kurs lernen wir anhand von Beispielen aus der Literaturgeschichte und gezielten Schreibimpulsen das Schreiben mit Notizbüchern im Alltag zu verankern, der so intensiver erlebt und gestaltbar wird. Wir entwickeln dabei Schritt für Schritt die für uns geeigneten Textformen und Ausrichtungen und füllen unsere Bücher mit kleinen Kostbarkeiten: Gedankenblitze, Fundstücke, Geschichten – als Kreativjournal oder Kickstart für weitergehende Projekte.

Bitte mitbringen: Notibuch eigener Wahl DIN A5

3 Abende, 04.04.2016 – 18.04.2016

Montag, wöchentlich, 19:00 – 20:30 Uhr

Haus der Volkshochschule, Spendhausstraße 6, 72764 Reutlingen, Raum: 206, 2.OG

58,00 €, max. 10 Teiln., 6 U’Std.

 

P1040923

Lt5010

Wunderwelten  – Die wahrhaft fantastische Schreibwerkstatt

Anhand von unterschiedlichen Beispielen aus der literarischen Fantastik begeben wird uns auf die Spur des Absurden, Geheimnisvollen und Märchenhaften. Ausgehend von leicht anwendbaren Übungen schreiben wir Schauergeschichten, Märchen oder fantastische Geschichten und experimentieren zugleich mit neuen Themen und unverbrauchten Figuren. Wie entsteht eine fesselnde Atmosphäre?

Welche Charaktere, Bilder und Symbole haben auch heute noch nichts von ihrer Faszination verloren? Und: Wie stärkt die Reise in selbst erschaffenen Wunderwelten unsere Vorstellungskraft?

Bitte mitbringen: Schreibmaterial, evtl. bereits vorhandene Ideen und Projekte

3 Abende, 07.06.2016 – 21.06.2016

Dienstag, wöchentlich, 19:30 – 21:00 Uhr

Ackerbürgerhaus, Spendhausstraße 5, 72764 Reutlingen, Raum: 102, 1. OG 58,00 €, max. 10 Teiln., 6 U’Std.

K1024_P1020034

Lt5011 „Glück riecht nach frisch gemähtem Gras“ – Schreiben mit allen Sinnen

Nicht geeignet für Menschen mit Kontakt-/Duftallergien!

In diesem Kurs schreiben wir Szenen und Geschichten, die man nicht nur sehen, sonder auch hören, riechen, schmecken und fühlen kann. Materialien, Klänge und Düfte dienen als Experimentierfelder und Schreibanregungen. Dabei beschäftigen wir uns auch mit der sogenannten Synästhesie, also der Fähigkeit, die Wahrnehmungen der Sinne literarisch zu koppeln – so lassen wir beispielsweise Töne schmecken und Farben duften. Ziel ist es, schwer Beschreibbares für den Leser sinnlich erfahrbar zu machen und ihre Texte lebendig und „hautnah“ wirken zu lassen.

Bitte mitbringen: Schreibmaterial

3 Abende, 07.07.2016 – 21.07.2016

Donnerstag, wöchentlich, 19:30 – 21:00 Uhr

Haus der Volkshochschule, Spendhausstraße 6, 72764 Reutlingen, Raum: 106, 1.OG

58,00 €, max. 10 Teiln., 6 U’Std.

K800_076a

Ju3300:

No limits! – Freies Schreiben für Jugendliche und junge Erwachsene

In diesem Kurs gehören Laptop und Stift Euch ganz allein. Keine Erörterungen, keine Interpretationen fremder Texte, kein Fehleranstreichen, keine Vorschriften. Hier geht es um Eure Ideen und Eure Vorstellungskraft. Wir schreiben Neues und holen alte Sachen aus der Schublade, um sie aufzupolieren. Dabei bekommt Ihr nicht nur Tipps von einer Autorin, sondern auch noch den Austausch mit anderen Leuten, die das Schreiben genauso interessiert. Dr. Anke Laufer ist Trägerin mehrerer Literaturpreise – mehr findet Ihr unter: ankelaufer.com

Bitte mitbringen: Schreibmaterial, evtl. Laptop, Ideen oder angefangene Texte

3 Termine, 28.07.2016 – 30.07.2016

Donnerstag, 28.07.2016, 15:00 – 18:00 Uhr

Freitag, 29.07.2016, 15:00 – 18:00 Uhr

Samstag, 30.07.2016, 15:00 – 18:00 Uhr

Haus der Volkshochschule, Spendhausstraße 6, 72764 Reutlingen, Raum: 106, 1. OG

95,00 €, max. 10 Teiln., 12 U’Std.

foto: anke laufer, 2009

Schreiben und Gestalten in grandioser landschaftlicher Umgebung:

Wochenkurse im Kloster Inzigkofen

Buchbar mit dem neuen Programm 2016, das im Herbst erscheint.

Abenteuer Schreiben: Von der Wirklichkeit zur Fantasie    Kursnummer: 05120 | Kursbeginn: Mo 19.09.2016 | Kursende: 24.09.2016 | Anmeldung HIER

Wie entstehen gute Geschichten? Wie kommt man (zugleich hellwach und träumend) auf erste Ideen? Wie hält man anschließend das Kopfkino in Gang? Und wie bringt man eine Geschichte am Ende so zu Papier, dass sie den Leser unterhält und fesselt?

Zum Schreiben braucht es die genaue Beobachtung der Wirklichkeit. Zum Schreiben gehört aber auch, sich vom Boden der Tatsachen zu lösen und der Vorstellungskraft freien Lauf zu lassen. Schreiben bedeutet, in die Haut einer erfundenen Figur zu schlüpfen und so zu fühlen, zu denken und zu sprechen wie sie. Schreibend versetzen wir uns nicht nur an jeden beliebigen Sehnsuchtsort, sondern können es uns auch erlauben, fremde Identitäten anzunehmen und die Welt aus vielen verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Diese Schreibwoche will Mut machen zum Experimentieren und Erfinden: Interessante Anekdoten, Bilder, Fundstücke sowie Übungen aus den besten  Schreibschulen der Welt dienen uns als Zündstoff für Geschichten. Ergänzt wird das Programm durch Einführungen in Figurenbildung, den Bau eines Handlungsgerüsts oder das systematische Überarbeiten. Die Texte werden sowohl individuell betreut als auch in der Gruppe besprochen – ganz nach Wunsch der einzelnen Teilnehmer. Jeder soll am Ende des Seminars mit dem fertigen Manuskript einer Kurzgeschichte oder Erzählung nach Hause gehen. Je nach Neigung kann aber auch ein Konzept für einen längeren Text entwickelt werden.

Voraussetzungen: Schreiberfahrung ist von Vorteil, jedoch keine Bedingung. Die Teilnehmer sollten bereit sein, an ihrem Text über eine Woche hinweg kontinuierlich zu arbeiten und sich mit eigenen und fremden Texten kritisch, aber auch fair und freundlich auseinanderzusetzen.

K1024_P1020709

Eine fantastische Auszeit  – Ein Kurs zwischen Schreiben und Gestalten    

Kursnummer: 08162 | Kursbeginn: Mo 21.11.2016 | Kursende: 26.11.2016  –  Anmeldung HIER

Wunderliches und Fantastisches aus Inzigkofen

Ein Kurs zwischen Schreiben und Gestalten

Hier kommt die Erlaubnis zum Tagträumen! Auf Streifzügen durch die sagenumwobene Landschaft rund um das alte Kloster folgen wir den Spuren des Fantastischen. Die von uns gesichteten Fabelwesen fangen wir ein und tragen sie in die Werkstatt: In Form von Skizzen, Notizen und Fotos. Anschließend – weiterentwickelt und verwandelt unter individueller Anleitung durch beide Dozentinnen – entstehen daraus Bilder, Collagen, Geschichten und Szenen: Unterwegs gezeichnete Rindenstücke werden so zur Panzerung eines Untiers. Im trockenen Herbstlaub flüstern Geisterstimmen des nahen Nonnenfriedhofs. Selbst in der Bruchkante eines Steins – im Foto festgehalten – erscheint plötzlich das Gesicht einer Figur, deren Geschichte sich erzählen lässt.

Es entstehen wahlweise eine oder mehrere fantasievoll bebilderte Geschichten: spannend, unheimlich, versponnen und inspiriert vom Geist des Ortes Inzigkofen.

Ein lebhaftes Wechselspiel zwischen Realität und Fantasie, zwischen Bild und Text, zwischen experimentellen und klassischen Gestaltungs- und Schreibformen – und ein außergewöhnliches Kurserlebnis.

P1030279

Advertisements

Wechselwirkungen: Das Pendeln zwischen Wort und Bild.

Es ist kein Geheimis. Nichts, was ich für mich als Neuentdeckung beanspruche. Aber  – schon weil der Untertitel meines Blogs nicht zufällig auf den Zusammenhang zwischen Wort, Bild und Storytelling verweist – wird es Zeit, dass ich darüber ein paar Worte verliere und erzähle, wie dieses Pendeln zwischen den Medien bei meiner Arbeit aussieht. Auch im Rahmen meiner Seminare werde ich häufig mit Fragen nach der Entstehung von Ideen und dem kreativen Prozess konfrontiert. Die Frage „Wie macht man das?“ kann ich nicht beantworten – aber möglicherweise hilft das Folgende dem einen oder anderen Leser, durch den Vergleich der ganz eigenen Arbeitsweise auf die Spur zu kommen.

Manche Autoren schreiben nach ihrem eigenen Soundtrack. Für mich stellen fertige Geschichten eine Umsetzung von Bilderfolgen dar. Das heißt, beim Schreiben habe ich zu Beginn eine Art wilde Collage, dann eine Art Storyboard und am Ende einen Film vor Augen. Die Bilder in meinem Kopf habe ich vorher eichhörnchenartig gehortet. Bei Recherchen, vor allem aber unterwegs, hier oder irgendwo auf Reisen. Ich vergrabe sie in Schubladen und Dateien und vergesse sie für eine Weile.K1024_P1060909

Jahrelang habe ich auch reine Text-Notizbücher geführt, doch davon bin ich abgekommen. Meine ersten Notate zu einer Geschichte erscheinen mir rückblickend oft flach, blass und ausgesprochen mager im Vergleich zu einem Kameraschnappschuss oder einer (noch so unzulänglichen) Skizze. Der Ursprung meiner persönlichen Bilderflut ist ein oft bemühtes Klischee: Das Zeichnen und Malen stand in meiner Kindheit und Jugend lange weit über dem Schreiben. Das Fotografieren kam dazu, als mein Vater mir erlaubte, seine Kamera zu benutzen. Heute dagegen sollen Bilder in erster Linie eine Funktion erfüllen, die zunächst einmal nichts mit künstlerischem Anspruch zu tun hat. Sie sollen meine Gedächtsnisstütze sein (mein Erinnerungsvermögen ist nicht besonders), eine Spur, ein Fingerabdruck des Erlebten und Empfundenen. Hinzu kommen Fundstücke. Ein jüngeres Beispiel: Auf einer Wanderung im Dezember 2014 unterhalb der Klippen von Portland, Dorset, fanden meine Tochter Elodie und ich einen zu kleinen Schnipseln zerrissenen Einkaufszettel für ein bevorstehendes Weihnachtsessen. Diese Fetzen, die ich spontan aufsammelte und einsteckte, rufen heute noch zuverlässig eine Empfindung hervor, in welcher der Keim für eine meiner nächsten Storys stecken könnte.

Fundstück: Ein Einkaufszettel. Collage: Elodie Cruz

Fundstück: Ein Einkaufszettel. Collage: Elodie Cruz

Fotos schieße ich häufig aus der Hüfte und mit einer kleinen Kamera. Da ich so entstandene Bilder  – auch von Straßenszenen und Einzelpersonen – nie ohne entsprechende Verfremdung nach außen gebe  (beim Zeichnen geschieht das angesichts meiner begrenzten gestalterischen Fähigkeiten ganz zwangsläufig) halten sich meine Skrupel bei einem solchen Vorgehen in Grenzen.

P1060636 (4)

Reisetagebücher  stellen in meinem Fall ein Sammelsurium an Materialien dar, ganz im Sinne der sogenannten Scrapbooks. Es ist nützlich, sich dabei  klar zu machen, dass diese Tradition weiter zurückreicht als bis zu jener Bastelwelle, die seit ein paar Jahren aus Nordamerika zu uns herüberschwappt – nämlich bis hin zu den Reisetagebüchern der großen Weltreisenden, Schriftsteller und Künstler. Ich finde, man sollte allen Versuchungen widerstehen, solche Bücher zu rein dekorativen Vorzeigeprojekten mit bunt-beliebigen Bildchen verkommen zu lassen. Die Materialien auf einer Reise zu sammeln und vor Ort (oft unter Zeitdruck) zu verwerten hilft dabei, das Ganze in einem unmittelbaren und improvisierten Stadium zu belassen und Wichtiges von Belanglosem zu unterscheiden.P1060904

Die aus dem Design und Marketing stammenden Moodboards schließlich helfen mir, die Atmosphäre einer Geschichte herauszuarbeiten. Meistens haben Storys für mich schon in einem frühen Entwicklungsstadium eine gewisse „Anmutung“ (visuell, auditiv, olfaktorisch, haptisch), die aber zunächst recht fließend und vage ist. Moodboards helfen, solche Stimmungen aus dem noch unbestimmten Material herauszuschälen und in eine sinnliche und bildhafte Sprache umzusetzen. Auch diese Moodboards folgen nicht in erster Linie ästhetischen Ansprüchen, sondern sind persönliche Arbeitsgrundlagen für das Schreiben und speichern abschließend die lebhafte Erinnerung an den Entstehungsprozess einer Geschichte.

Ausschnitt aus dem Moodboard "Die Auslöschung" zu einer Geschichte, die im 19.Jh. auf den äußeren Hebriden spielt

Ausschnitt aus dem Moodboard „Die Auslöschung“ zu einer Geschichte, die im 19.Jh. auf den äußeren Hebriden spielt

 

 

Das Text- und Illustrationslabor 1-2015

Ein Gemeinschaftsprojekt der Künstlerin Livia Scholz-Breznay und mir geht in ein weiteres Jahr:  Im Rahmen des ersten Text- und Illustrationslabors 2015 bereiteten sich im Rahmen des Vorstudiums der DEKART junge Erwachsene auf ihre Eignungsprüfungen für Studien- und Ausbildungsgänge im kreativ-gestalterischen Bereich vor. Neben der Entwicklung geeigneter Mappenbeiträge wurden die persönlichen Biografien und wichtige Impulse für die eigenen künstlerischen Motivationen erforscht und im Zusammenhang mit dem angestrebten Studiengang bildnerisch (siehe Beispiele unten) und in Textform (Motivationsschreiben, Bewerbungsschreiben) umgesetzt.  Das Spiel und die Reflektion zwischen Wort, Storytelling und Bild führten dabei auch dieses Mal zu interessanten Ergebnissen. ÜBRIGENS: Das Text- und Illustrationslabor steht neben angehenden Studenten allen anderen Interessierten zwischen 13 und 99 offen. Persönliche Vorlieben und Schwerpunkte zwischen Schreiben und Gestalten finden dabei individuelle Berücksichtigung. Das Seminar findet mindestens einmal jährlich in den Fastnachtsferien bzw. Herbstferien statt. Anmelden kann man sich bei der VHS Reutlingen.

P1060900

P1060896 Weiterlesen…

Kurse zum Schreiben und Gestalten 2015: Mutmachen. Aufbauen. Grenzen überschreiten. Den spannenden Weg gehen. Veröffentlichen.

P1040408

An der Volkshochschule Reutlingen biete ich im ersten Halbjahr 2015 folgende Kurse an:  

(Änderungen vorbehalten – weitere und detaillierte Infos nach Erscheinen des VHS Frühjahr/Sommerprogramms.) Weiterlesen…

Text- und Illustrationslabor 2/2014: Experimente und Ergebnisse

In diesen Herbstferien fand unter der Leitung von Livia Scholz-Breznay und mir wieder das Text- und Illustrationslabor im Rahmen der DEKART und der Jugendkunstschule Reutlingen statt. Ob Jugendliche, angehende Kunststudenten oder Erwachsene mit Lust zum Ausprobieren  – das Konzept der intensiven Betreuung durch zwei Dozentinnen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Sachen Schreiben und Gestalten findet breiten Anklang.  Aufwärmübungen in beiden Bereichen schaffen die Grundlage für den fliegenden Wechsel zwischen Wort und Skizze, Text und Bild. Anschließend hatte jeder Teilnehmer die Gelegenheit, wahlweise Experimente zu wagen oder ein eigenes Konzept oder Projekt voranzutreiben.

P1060237

Diesmal war wieder alles dabei: Das Entwerfen von Logos aufgrund einer Auswahl von Begriffen – das Schreiben zur ausgewählten Fotografien – die Verfremdung von Zahlen und Buchstaben zu überraschenden Bildern – die Bebilderung eines eigenen (mitgebrachten) Textes mit Zeichnungen und Collageelementen – die Mehrfachinterpretation eines Gedichts über verschiedene Gestaltungsvarianten – die Illustration eines Songs, die sowohl dem Klang als auch den Lyrics gerecht wird – die Konzeption einer Cocktailkarte, die Anekdoten rund um die einzelnen Drinks ebenso aufscheinen lässt wie deren Düfte, Geschmack und Farbe  – und schließlich die Überarbeitung eines eigenen Bilderbuchs für Kinder im Vorschulalter.

Das nächste Text- und Illustrationslabor findet in den Faschingsferien 2015 statt. Weitere Informationen findet Ihr rechtzeitig auf der Homepage der VHS/Jugendkunstschule Reutlingen. Weiterlesen…

Beitragsnavigation