Presse und Laudationes

Aus der Laudatio von Manfred Papst (Ressortleiter Kultur, Neue Zürcher Zeitung) zur Verleihung des Würth-Preises 2011: 

Literatur, die ihren Namen verdient, bildet nicht nur Wirklichkeit ab. Sie lässt Welten in uns erstehen, von denen wir zuvor noch nichts wussten. Das tut sie mit den Mitteln der Sprache. Sie setzt unsere Vorstellungskraft in Gang. (…)

Es muss indes gar nicht immer ein ganzes Buch sein. Der Autorin Anke Laufer, die wir heute auszeichnen dürfen, genügen fünf Seiten, um uns in eine unheimliche Welt zu entführen, die wir so bald nicht mehr vergessen. (…)

Denn Anke Laufers Erzählung „Am Klippenrand“ lebt von einer ungeheuren Spannung. Nicht von der billigen Fusel-Spannung des Kolportageromans, sondern von einer echten, einer inneren Spannung. Jeder Satz ist so formuliert, dass wir den nächsten lesen möchten, und jeder nächste Satz verrät nur gerade so viel, dass die Spannung aufrechterhalten bleibt. (…)

Alle Literatur, die den Namen verdient, handelt von Liebe und Tod. Es gelingt Anke Lauferin ihrer Erzählung „Am Klippenrand“,  auf wenigen Seite den Schuldzusammenhang alles Lebendigen vor uns erstehen zu lassen und eine Welt zu gestalten, die wir sehen und hören, riechen und schmecken können, in der kein Wort zuviel ist und ein jegliches am richtigen Ort.

Michael J.H. Zimmermann: Keine Literatur zum Einschlafen

Stilsicher, einfühlsam, abgründig sind die meist düsteren Meistererzählungen einer guten Psychologin. (…)

Unverkennbar ist der Einfluss der lateinamerikanischen Literatur mit Autoren wie Jorge Luis Borges und Julio Florencio Cortázar und der angelsächsischen Erzähltradition. Verdankte die Autorin ihren schwarzen Humor nicht der im Schwäbischen geübten Beobachtungsgabe, möchte man ihn für eine Anleihe bei den Briten halten.“

Aus: Keine Literatur zum Einschlafen. Porträt der preisgekrönten Schriftstellerin Anke Laufer aus Villingen. In: Der Schwarzwälder Hausschatz 2014. Ein Kalender und Nachschlagebuch für Jedermann.“

Reutlinger General-Anzeiger, 13.7.2012

Meist kaum zehn Seiten lang, erfasst jede von Anke Laufers »21 Stories« ein komplexes menschliches Drama. Sie beherrscht die Kunst des präzisen Settings, sowohl örtlich als auch psychologisch – und das mit einer schnörkellosen Sprache, in der jedes Wort sitzt. Jede Geschichte hat eine eigene Perspektive; oft braucht es eine Weile, bis man als Leser diese erfasst hat, auch bis man weiß, ob ein Mann oder eine Frau erzählt. Aber aus den nach und nach gereichten knappen Informationen entwickelt sich ein erzählerischer Sog, dem man sich nicht entziehen kann. (…) Das liegt freilich auch an den Inhalten, in denen es nicht selten um Leben und Tod geht, um Verlust, Schuld, Versäumnisse, Abstürze. (…) Große Literatur.“  (Monique Cantré)

Die gesamte Rezension findet sich unter: http://www.gea.de/nachrichten/kultur/geschichten+mit+sogwirkung.2668676.htm

Schwäbisches Tagblatt, 13.7.2012:

Wie sehr Schreiben das Fenster öffnet, den Blick in die Welt hinaus erlaubt, das lassen Laufers Texte deutlich erkennen. Auch dem Band mit Short Storys ist anzumerken, dass die 47-Jährige gelernte Ethnologin ist. Sie blickt in verschiedene Welten, schlüpft in unterschiedliche Rollen, wechselt Geschlecht und Alter, jongliert mit den Zeiten, mit Wirklichkeit und Phantasie. Der unheimlich magische Realismus der südamerikanischen Erzähler schimmert da nicht nur aus der Ferne durch. (…) In Laufers Erzählungen ist der Wechsel zwischen innen und außen, zwischen Beobachtung und Reflexion geradezu schwindelerregend. Gefühle sind schillernd, nie eindeutig. Verwickelte Vorgänge werden über nüchterne Instanzen, wie die Polizei, recherchiert. Das macht die Storys nicht weniger unheimlich.“ (Ulla Steuernagel)

Aus der Begründung der Jury zur Verleihung des ersten Arbeitsstipendiums der Mörderischen Schwestern:

Das Projekt Nachtseiten vereinigt in einem Band zwölf Kriminalerzählungen, die sich um unheimliche Todesfälle und in vielerlei Hinsicht dunkle Schauplätze drehen. Schlaglichtartig eröffnen sich dem Leser Einblicke in die Nachtseiten unserer Welt. (…)

Die ausgereifte Sprache und Symbolik der Texte orientiert sich an Edgar Allan Poe und Oscar Wilde und baut eine ähnlich dunkle Romantik der Atmosphäre auf.  (…)  Mit jedem Satz lustwandelt der Text näher an die Extreme menschlicher Existenz heran, bis der letzte Absatz oder Satz schlagartig Gänsehaut hervorruft.

Auch die Figurenpsychologie orientiert sich an der klassischen Schauerromantik, doch gleichzeitig bleibt das Weibliche im Erzählen spürbar. (…)

Deshalb erachtet die Jury „Nachtseiten“ als unbedingt förderungswürdig.“

Kult-Literaten – der Blog für Kultautoren, Popliteratur und Independent –  hat „Die Irritation“  unter den Lieblingsbüchern der Leser in 2012 auf den vierten Platz gewählt. Hier die Besprechung von Jessica Dahlke :

(…) Erzählungen, die zwar in ein paar Minuten gelesen sind, aber sehr lange nachhallen. Geschichten, die zu neuen Geschichten inspirieren. (…)  Laufer kennt keine Grenzen, lässt Gegenwart mit Vergangenheit und Zukunft verschwimmen, verschmilzt die Psyche der Figuren mit ihrer umliegenden Realität zu einer wirklichen Irritation. Erschafft Geschichten, die erstaunen, fremd sein müssten, aber es nicht sind. (…) Anke Laufer nimmt mit ihrer bildhaften und brillanten Sprache den Leser mit in fremde und doch vertraute Welten. Inspirierend und trotz verstörender Schicksale wunderschön. Unbedingt Lesen!“

Die gesamte Rezension finden Sie unter: http://www.kult-literaten.de/irritation

Das Wiener Büchermagazin Eselsohren hat seine Bestenliste aus 2012 zusammengestellt. „Die Irritation“ ist dabei auf Platz drei gelandet – mitten zwischen Büchern der großen Publikumsverlage und den Namen großer internationaler Kollegen.

Zur Bestenliste 2012 geht es hier

Aus der Besprechung von Chefredakteur Werner Schuster:

Lesen ist Abenteuer im Kopf“ lautete einmal ein Slogan, der die Lesekultur ankurbeln sollte. Wenn dieser Slogan auf ein Buch zutrifft, dann auf „Die Irritation“ von Anke Laufer. Bei deren Erzählungen kann man sich nämlich nie sicher sein, wohin die Reise geht. Meistens findet man sich unweigerlich im Ungewissen, Unheimlichen wieder. (…) Bei anderen Erzählungen ist die Sachlage klarer, dennoch wird man vom Fortgang der Handlung überrascht. (…)  Die Menschen bewegen sich bei Laufer auf sehr dünnem Eis.“

Aus Fantasyguide.de:
In der deutschen Phantastikszene als Kurzgeschichtenautor wahrgenommen zu werden, bedarf einer eigenen Stimme. Diese eigene Stimme, ein schwer zu definierender Sprachfluss in Kombination mit stilistisch eigenem Ausdruck und spezieller Wortwahl, sollte sich vom reinen Fan-Fiction-Allerlei abheben. Sie zu finden, ist eine der lohnenswertesten Angelegenheiten, denen sich ein Autor verschreiben kann. Anke Laufer ist eine Autorin, die mit ihrem Buch Nachtprotokolle diese eigene Stimme bereits gefunden hat. Damit kann schon jetzt eine Empfehlung für alle diejenigen Leser ausgesprochen werden, die sich für anspruchsvolle Literatur interessieren.“
Fantasyguide.de Der Internetführer in Sachen Fantastik.
Schwäbisches Tagblatt, 20.6.2013
zu „Strandköniginnen“ in:  „Die Letzte macht das Licht aus“ Edition ViaTerra, Aarbergen, 2013.  280 Seiten,  Hrsg. Mechthild Zimmermann, Antje Fries:
Mit unglaublichem situativem Detailreichtum erzeugt die Autorin eine emotionale Dichte, die einen erschaudern lässt (…) Bitte nicht weitererzählen, möchte man der Erbarmungslosen zurufen.”

Aus der Laudatio von Dr. Michael Krämer, Leiter der keb zum keb Literaturpreis 2013: 

Sie werden gleich eine literarische Gestalt kennenlernen, die so in der deutschsprachigen Literatur selten vorkommt. Kein Tschik, wie im vorletzten Jahr ein jugendlicher Held hieß, keine Abenteuergestalt, die sich nach außen wendet, einen jungen Mann stattdessen, der Sehnsucht hat nach Zukunft und mit dieser Sehnsucht fast gescheitert wäre. Ein jugendlicher Ritter von der traurigen Gestalt (…) Es ist eine Geschichte, die eine fast ethnologische Sensibilität für eine Jugend zeigt, von der oft genug die eigenen Eltern nichts wissen, eine Form des Menschseins wie des Lernens, die bis zum Schluss auf der Kippe steht.

Aus der Laudatio zum Schwäbischen Literaturpreis 2007:

(…) Anke Laufer erzählt also eine Geschichte über die Literatur und das Leben, eigentlich erzählt sie sogar eine ganze Literaturtheorie. Aber ihre Erzählung hat nichts von der oft spröden Gedankenblässe unserer – postmodernen oder auch schon nicht mehr postmodernen – Literaturliteratur, sondern ist voller Leben;  sie ist – hier hat der abgegriffene Begriff einmal tatsächliche Berechtigung – authentisch. Anke Laufer erzählt reflektiert, zurückgenommen, knapp, aber nicht lakonisch, vielmehr voller Wärme, aber ohne falsche Töne. Sie erzählt eine Geschichte vom Land, vom Landleben, allerdings ohne falsche Idyllen und Tümeleien, sondern so, wie es ist, das Landleben. Sie erzählt eine Geschichte vom Suchen und Finden, vom Weggehen und Wiederkommen, von der Heimat und der Flucht aus ihr. Sie erzählt eine Geschichte vom Lesen, Erzählen und Schreiben, eine kleine Geschichte, die von den wenigen wirklich großen Dingen im Leben handelt.“ (Berndt Herrmann)

Aus der Laudatio zum Schwäbischen Literaturpreis 2009:

Chinakladden“, intern die Nr. 101 in der Reihenfolge des Eingangs der Beiträge, erzählt einen Roman, verbraucht aber nur den Raum einer Kurzgeschichte dafür. (…) Die hier erinnerte Kindheit lässt sich charakterisieren als eine unerhörte Begebenheit in der Tradition der Novelle. Drei Kinder – Mimi, der kleine Toby und der Ich-Erzähler, erleben ihren Vater als unbeherrschten Sadisten. Schließlich sieht auch die Mutter ein, dass ein Zusammenleben nicht mehr möglich ist, sie flieht mit den Kindern im VW-Bus, bricht auf zu einer ziellosen Fahrt, Flucht aus einer bürgerlich-rechtschaffenen Existenz, die für sie ohne das Erleiden von Gewalt nicht zu haben ist, in eine unbürgerliche, vagantenhafte Wohnsitzlosigkeit. Als das wenige Geld aufgebraucht ist, kommen sie in einem Frauenhaus unter. Aus dieser Wohnsitzlosigkeit (…) erlöst die Mutter ihre Kinder durch das Mittel der Fantasie. Nicht die Fantasie der Mutter – man könnte erwarten, dass sie ihren Kindern Geschichten erzählt. Nein, sie verweist sie auf die Chinakladden, die sie ihnen kauft und die ihr ganz persönlicher Freiraum werden, zugleich Privatsphäre und Raum der geistig-künstlerischen Entfaltung. (…) Geradezu magisch, fast in der Art einer Aladin-Wunderkladde, wird für die Kinder vor allem für den Ich-Erzähler, das Verhältnis zwischen Kladdennotizen und wirklichem Leben der Familienmitglieder, als zwei wünschend herbeigeschriebene Ereignisse wirklich eintreten (…)“ (Michael Friedrichs)

Aus der Laudatio von Miroslav Nemec – dem bayerischen Tatort-Kommissar „Ivo Batić“ – zum Deutschen Kurzkrimipreis 2009:

Ungelöst“ ist ein Kurzkrimi der Superlative – und das nicht nur, weil das Opfer zwei Mal getötet und vier Mal begraben wird. Gekonnt jongliert Anke Laufer mit Personal und Sprache, mit Dichtung und Wahrheit. Mit viel schwarzem Humor wagt ihr allwissender Erzähler den Blick in die Zukunft und entlarvt mehr als einmal Tatsachen.
Auch der Plot ist raffiniert: Beide Fälle sind so miteinander verwoben, dass der eine jeweils die Auflösung des anderen verhindert. Anke Laufer ist mit „Ungelöst“ ein Meisterwerk gelungen: So schrecklich die Erkenntnis, dass viele Mordfälle letztlich ungelöst bleiben werden, so wunderbar dieses Leseerlebnis!

Weitere Pressestimmen:

Trierischer Volksfreund/Volksfreund.de am 15.9.2009

Verbrechen lohnt sich – für die Besucher. Bislang lief beinah alles rund: Das Krimifestival „Tatort Eifel“ hat einen mörderisch guten Start hingelegt. Das erstmals auf zehn Tage ausgeweitete Rahmenprogramm stieß auf großen Zuspruch. Das galt auch am Montag bei der Präsentation der Kurzkrimisammlung zum Festival mit Ann-Kathrin Kramer, Jacques Berndorf und Ralf Kramp.

Daun. (fpl) „Corinna Grimm wird zweimal getötet und viermal begraben werden. Die Sache wird folgendermaßen vor sich gehen …“: So beginnt eine der stärksten Geschichten in der Kurzkrimisammlung „Tatort Eifel“ (KBV), die zum Festival erscheint und am Montagabend im voll besetzten „Rengener Stübchen“ präsentiert wurde.

Titel: „Ungelöst“. Autorin: Anke Laufer. Damit gelangte sie ins Finale um den „Deutschen Kurzkrimipreis“, der am Samstag, 19. September, beim Gala-Abend des Festivals verliehen wird. Der kühle Ton ist eine der Qualitäten ihrer Geschichte – und genau diesen Ton trifft auch Ann-Kathrin Kramer, die bei der Präsentation der Anthologie und des Hörbuchs am Montag im „Rengener Stübchen“ gemeinsam mit Herausgeber Jacques Berndorf und Autor-Verleger Ralf Kramp daraus vorliest.

Ann-Kathrin Kramer beim Krimifestival – eine passende Wahl: „Ich bin Krimileserin und Krimiguckerin – ich mache das schon immer. Und immer gerne.“

Und sie ist Krimispielerin: im ARD-„Tatort“ und im „Polizeiruf“, in der ZDF-Serie „Das Duo“, außerdem hat sie derzeit großen Spaß an der lockeren ARD-Reihe „Die Nonne und der Kommissar“, wie sie erzählt. Deshalb werde sie das auch weitermachen, während sie beim „Duo“ mittlerweile ausgestiegen ist.

Die Geschichte von Anke Laufer hat ihr besonders gefallen (für das Hörbuch hat die Schauspielerin insgesamt acht Stories eingelesen). „Sie hat diese Nüchternheit, dieses Mathematische, ganz Klare – und trotzdem sieht man sofort die Bilder vor Augen. Das, finde ich, ist da sehr gelungen.“ (…)

Update: Zu Ann-Kathrin Kramers Lesung meines Kurzkrimis „Ungelöst“ auf Spotify geht es HIER

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine Zeitung (HNA) am 9.10.2009:

Klartext wird belohnt. In Kassel wurde zum dritten Mal der Nordhessische Autorenpreis verliehen. (…) Der dritte Preis ging an die im Schwarzwald geborene Anke Laufer. Die Erzählung „Schallmeyers Klarsicht“ der 44-Jährigen ist geprägt von ökonomischer Kühle und den menschlichen Niederungen eines skrupellosen Ich-Erzählers, der jedoch eine hochmoralische Geschichte erzählt.“ (Alexander Pluquett)

Südkurier am 29.7.2010 zum literarischen Forum Oberschwaben:

Ein literarisches Fest in Wangen. (…) Seit 2006 veröffentlicht die Autorin Anke laufer Texte und erschrieb sich viele Preise. Als Qualität der von ihr vorgetragenen, gut aufgebauten Kurzgeschichte mit schockierendem Thema wurde herausgestellt: Sie bewahrt ein Geheimnis, das nicht aufgedeckt wird (Rainer Wochele) und bleibt dabei sprachlich schlicht. Überraschende Wendungen und unheimliche Motive beunruhigten.“ (Johanna Walser)

Reutlinger Generalanzeiger (GEA) zum Würth-Literaturpreis 2011 am 25.3.2011:

Rosa ist das Grau der Optimisten“: Das diesjährige Thema hatte die Autorin und Dozentin des vergangenen Herbstes, Juli Zeh, vorgegeben. Prämiert werden Prosa-Texte mit einer Länge von etwa 10 000 Zeichen, die überzeugend eigene sprachliche Wege gehen. „Der Text ist in seiner sprachlichen Klarheit außergewöhnlich, ohne großes Beiwerk wird das Thema umgesetzt. Besonders durch sein Ende, das zugleich ein Anfang ist, erhält der Text seine Dynamik“, heißt es bei der sechsköpfigen Jury, die von Philipp Alexander Ostrowicz geleitet wird, über Anke Laufers Text. Mit diesem schaffte sie es zum vierten Mal in die Anthologie des Wettbewerbs, die im Juli im Swiridoff-Verlag erscheint.“ (Raphaela Weber)

 

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