anke laufer

wort – bild – storytelling

„…a faint cold fear…“

Karl-Heinz Heidtmann, einer der amazon Top-500 Rezensenten, hat  sich „Die Irritation“ zu Gemüte geführt und schreibt unter dem Titel: „…a faint cold fear…“  unter anderem:

„Die Sprache der Autorin ist klar, klarer als manch eine ihrer Geschichten, die den Leser ratlos zurücklassen – und dann in der Tat „irritierend“ – oft im Sinne von gruselig – sind.  Vielleicht muss man besonders diese ein zweites Mal, aufmerksamer als beim ersten Mal, lesen? Bereits Rousseau setzte da schon strenge Maßstäbe:
`Ich mache den Leser darauf aufmerksam, daß dieses Kapitel bedächtig zu lesen ist. Ich besitze nicht die Kunst, für jemand klar zu sein, der nicht aufmerksam sein will.´ Doch wie nur konnte die Autorin sich solche Geschichten erdenken? Ist das wirklich alles Fabuliererei? Welch albtraumhafte Phantasie! Bei Martin Walser konnte man einmal lesen:
`In meinen Büchern kann ich schreiben, was ich niemals sagen würde. Das Schreiben ist ein Entblößungs-Verbergungs-Vorgang: Nur weil ich mich verberge in irgendeiner Figur, kann ich weit gehen.´ Doch die Autorin behauptet: Alles Fiktion! Der Leser ist erleichtert.“

Die gesamte Rezension ist nachzulesen unter: http://www.meinebuecher.net/2013/04/anke-laufer-die-irritation/   sowie auf amazon  unter:

http://www.amazon.de/product-reviews/3935259301/ref=cm_cr_dp_synop?ie=UTF8&showViewpoints=0&sortBy=bySubmissionDateDescending#R18WU2R2127KD9

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