Am letzten Wochenende im Mai 2011 wurde die Tübinger Altstadt wieder zur Kulisse für literarische Abenteuer. Das 7. Tübinger Bücherfest präsentierte auf rund hundert Veranstaltungen Literatur und Kunst: poetische Texte, schwäbische Literatur, neue und bekannte Autorinnen und Autoren aus aller Welt. Am Samstag, dem 28.5. las ich bei traumhaftem Wetter auf dem Neckar meine Erzählung „Stelldichein der Schemen“ und die Kurzgeschichte „Die Abweichung“. Martin Schreier vom Reutlinger Generalanzeiger war dabei und machte diese schöne Aufnahme. Seinen spannenden Bericht vom Bücherfest finden Sie in der Ausgabe des GEA vom 30.5.2011. Auf der Homepage des GEA gibt es zudem eine Galerie mit seinen Aufnahmen von diesem Tag. Sehen Sie selbst unter: http://www.gea.de Weiterlesen „Tübinger Bücherfest: Lesung auf dem Stocherkahn am 28.5.2011“
– stillgelegt.
„Am Klippenrand“ gewinnt den 22.Würth-Literaturpreis
25.07.2011
22. Würth-Literaturpreis verliehen
Künzelsau. Im Rahmen einer Matineé ist am Sonntag, 24. Juli, der mit insgesamt 7.500 Euro dotierte 22. Würth-Literaturpreis verliehen worden.
Das Thema der Ausschreibung hatte die Autorin Juli Zeh während der Tübinger Poetik-Dozentur im November 2010 gestellt. Es lautete: „Rosa ist das Grau der Optimisten.“ Prämiert wurden Prosa-Texte mit einer Länge von rund 10.000 Zeichen, die überzeugend eigene sprachliche Wege gehen.
Anke Laufers Geschichte „Am Klippenrand“ erzielte den mit 3.500 Euro dotierten 1. Platz.
Aus der Laudatio von Manfred Papst (Ressourtleiter Kultur, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag):
„Der Autorin Anke Laufer, die wir heute auszeichnen dürfen, genügen fünf Seiten, um uns in eine unheimliche Welt zu entführen, die wir so bald nicht mehr vergessen… Weiterlesen „„Am Klippenrand“ gewinnt den 22.Würth-Literaturpreis“



