Goethe Institut Bogotá / Centro Cultural García Márquez am 2.11.2011

Das Goethe-Institut wird im Rahmen von „próxima parada“  CONVIVENCIA URBANA – einer Veranstaltungsreihe von interdisziplinären Gesprächen zum Themenkreis Stadt, Kultur und Bildung – am 2.11.2011 im Centro Cultural García Márquez auch den diesjährigen Literaturaustausch zwischen Stuttgart und Bogotá vorstellen. Julio Paredes wird vor Ort aus seinen Texten lesen und an der Diskussion teilnehmen, ich selbst werde „aus der Ferne“ mit einer einführenden Präsentation meiner in Bogotá entstandenen Texte und Fotos beteiligt sein. Ich wünsche allen Beteiligten ein gutes Gelingen!

Veranstaltungen/Lesungen rund um das Menschenrechtsbuch „Wer die Wahrheit spricht…“

„…muss immer ein gesatteltes Pferd bereithalten.“

Mit einem Nachwort von Günter Walraff.  Hrsg.: Tobias Kiwitt und Ulrich Klan, Amnesty International und Armin T. Wegner Gesellschaft. Edition Roesner, 2011 (ISBN 978-3-902300-50-8)  Vor wenigen Tagen ist die 2. Auflage erschienen. Nun als Taschenbuch.

Die Unteilbarkeit der Menschenrechte spiegelt sich in diesem Buch auf eine ganz besondere Weise wider: 26 Kurzgeschichten sind je einem Menschenrechtsartikel gewidmet. Die 26 AutorInnen wurden aus den rund 500 Einsendungen zum ersten Armin-T.-Wegner-Literaturwettbewerb ausgewählt, den Amnesty International gemeinsam mit der Wegner-Gesellschaft ausgeschrieben hatte.

Darunter findet sich mein Text:

„Feindbilddesign“:

„Verästelte Blitze. Der dumpfe Geruch elektrisch aufgeladener Atmosphäre. Irgendwann, wenn es ihnen gefällt, werden sie kommen. Hier oben in den Central Towers mahlen die Mühlen langsam. Doch wenn es angebracht ist, sind sie wendig. So hat mein Mann sich ausgedrückt. Wendig, ja genau, das war das Wort, das er benutzte.“  (…)

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Menschenrechtsorganisation
wird an mehreren Orten aus dem Buch gelesen: Weiterlesen „Veranstaltungen/Lesungen rund um das Menschenrechtsbuch „Wer die Wahrheit spricht…““

„Die Abweichung“ für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert

Eilmeldung: Die Gewinnerin des Friedrich-Glauser-Preises 2011 in der Sparte Kurzkrimi ist nach 2009 zum zweiten Mal Judith Merchant. Herzlichen Glückwunsch, Judith!

Für den Friedrich-Glauser Preis 2011 in der Sparte Kurzkrimi waren nominiert: Zoe Beck mit „Rapunzel“, Anne Chaplet mit „Countdown in Selm“, Anke Laufer mit „Die Abweichung“, Judith Merchant mit „Annette schreibt eine Ballade“ sowie Sybille Zimmermann mit „Kleiner Tod“. Weiterlesen „„Die Abweichung“ für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert“