#ANTIKRIEGSLYRIK

Bereits seit den ersten Tagen des russischen Krieges gegen die Ukraine sammelt der junge Berliner Trabantenverlag auf seinem Instagramkanal @antikriegslyrik Gedichte gegen den Krieg. Ich selbst bin dem Verlag als Autorin bereits über den Erzählungsband „Ich verspreche dir einen schönen Sommer“ verbunden, in dem 2021 meine Erzählung „Die Geister von Margate“ erschien.

Der Trabantenverlag, der für sein gesellschaftliches und politisches Engagement ebenso schnell bekannt wurde wie für sein exzellentes literarisches Programm, hat die Sache auch in diesem Fall nicht auf dem bloßen Sammeln von Antikriegsgedichten beruhen lassen. In diesen Tagen geht ein Lyrikband in Druck, welcher Anfang Mai erscheinen wird und eine Auswahl der eingesandten Gedichte enthält, unter anderem auch mein Gedicht „Das Paket“. Das Buch ist bereits HIER vorbestellbar.

Bundesweit dezentral stattfindende Lesungen aus #Antikriegslyrik sollen sich bald zu einem besonderen Antikriegsprojekt ausweiten. Dafür suchen wir, mehrere beteiligte Autor*innen aus Baden-Württemberg, Lesungsorte in Tübingen, Freiburg und weiteren Städten im Ländle. Wir wollen dabei nicht nur unsere Gedichte und die unserer Kolleg*innen zu Gehör bringen, sondern auch möglichst viele Spenden zur Unterstützung der Ukraine sammeln. Wenn Sie sich vorstellen können, in ihrer Buchhandlung/Bibliothek/Café etc. eine solche Lesung zu veranstalten und damit das Projekt zu unterstützen, dann melden Sie sich bitte möglichst schnell bei mir!

Matinee zum Bonner Literaturpreis

Die Redaktion des „Dichtungsring e.V.“ lobte dieses Jahr wieder den „Bonner Literaturpreis“ aus, der mit 1000€ für den ersten Platz dotiert ist. Zudem feiern die Redaktion und die Zeitschrift ihr 40jähriges Jubiläum. Die Einsendungen wurden von den Herausgebern Sigune Schnabel, Werner Pelzer und Susanne Schmincke gesichtet. Die besten Einreichungen davon wertete eine externe Jury anonymisiert aus, um die Preisträger*innen zu finden.

Der erste Preis geht an Monika Littau, ich selbst darf mich, neben Daniel Mylow, über einen zweiten Preis freuen.

Bei der öffentlichen Veranstaltung am Sonntagmorgen, dem 7.11.2021 im Kurfürstlichen Gartenhaus gelten die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz vor COVID-19.

»Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch«

Meine Short Story „Emma und Eve“ ist soeben in der Preisträgeranthologie der Akademie für gesprochenes Wort und des Deutschen PEN-Zentrums erschienen. Am Sonntag, dem 26.9.2021 um 16 Uhr wird es einen Festakt anlässlich der Preisverleihung im Kammermusiksaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart, geben.

Wir treffen uns am Mittwochmorgen um halb neun vor der Aufzugtür. Eve sieht in ihren Ausgehsachen sehr elegant aus und reckt den faltigen Hals wie eine Riesenschildkröte. In der Tiefgarage halte ich ihr die Stahltür auf. Es riecht ein wenig nach Abgasen und Pisse, aber es ist angenehm kühl. Sie zögert einen Moment beim Anblick meiner alten Vespa, aber dann lässt sie sich dabei helfen, meinen Zweithelm aufzusetzen.

Fertig?, frage ich, als sie es sich hinter mir bequem gemacht hat.

Jawohl, sagt sie.

Ein paar Minuten später sind wir auf der Uferstraße Richtung Stadtmitte unterwegs. Der Fahrtwind riecht nach Flusswasser und frisch gemähtem Gras. Über uns flimmert und flirrt die Sonne durch die Kronen der Rosskastanien, die in voller Blüte stehen – rosa Kerzen, die im blauen Himmel brennen. 

Hey, wollen wir in dem Schneckentempo weiterfahren?, schreit Eve in mein Ohr.

Also gebe ich Gas.

Ich denke an einen See voller goldener Quallen und silberner Münzen und an Mädchen, die von Flüchen erlöst werden müssen. Ich weiß auf einmal, was ich Josh sagen muss – unbedingt heute noch sagen muss –

Ja, verdammt. Das werde ich.

Aus dem Klappentext:

20 literarische Stimmen zu unserer aktuellen Gefahr. Und darüber, ob Hölderlin denn recht hat.
Die Welt durchlebt gerade die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Pandemie bedroht jede und jeden, immer und überall. Und überall wächst das Verlangen nach Rettung, nach medizinischen Lösungen, nach wirtschaftlichen Hilfen, nach Freiheit, Trost und Zuversicht. In dieser eigentümlichen und bedrohlichen Konstellation wird immer wieder auf Hölderlins berühmten Satz verwiesen: »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch«.

Doch welche Aussichten und Einsichten lassen sich aus Hölderlins Vers gewinnen, welche Erkenntnisse und Erfahrungen mit ihnen verbinden? Worauf baut die Zuversicht, worin ist die Hoffnung begründet?

Die Akademie für gesprochenes Wort Stuttgart und das deutsche PEN-Zentrum haben Schriftstellerinnen und Schriftstellern ebendiese Preisfrage gestellt. Mehr als 400 von ihnen haben geantwortet. Der ›Preis-Band‹ versammelt
20 Beiträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – Essays, Gedichte, Erzählungen und dramatische Texte, die aus dem Inneren der Erfahrung berichten und über den Tag hinausweisen

Bad Godesberger Literaturpreis für „Klauber und die Füchsin“

Mit manchen Geschichten ist es eine seltsame Sache. So mit meiner Story „Klauber und die Füchsin“, die ich bereits Ende 2018 schrieb und die zunächst keine Beachtung fand, etwa ein Jahr später jedoch in der englischen Übersetzung von Ruth Martin im britischen Online-Literaturmagazin Tigershark veröffentlicht wurde. Rund ein weiteres Jahr hat es gedauert, bis „Klauber und die Füchsin“ die Jury des Bad Godesberger Literaturwettbewerbs überzeugte. Am 27.August fand nun die Preisverleihung in der Parkbuchhandlung Bad Godesberg mit einer Lesung der prämierten Texte statt, stimmungsvoll begleitet vom Pianisten Andreas Orwat.

„Klauber und die Füchsin“ schildert die Begegnung zwischen dem kauzigen Witwer Eduard Klauber, einem Liebhaber von Sprache und Dichtung, der einsam in einem verschachtelten alten Haus lebt, und einer namenlosen jungen Frau, die sich auf der Flucht vor einem nicht näher benannten Regime befindet.

Als sie in der Küchentür stand, da nahm ich mich zusammen, streute ihr weiter Wortflitter über die angespannten Schultern, dazu ein bisschen sentimentales Klimborium, vorgetragen in meiner besten Schokoladenstimme, schmelzend und dunkel, das mildert und tröstet, das dämpft und zähmt Tiere wie Menschen, sagte ich mir.

Während ich den Tee aufgoss, sah ich auf die Felder hinaus, die leer und dunkel waren. Es hatte zu schneien begonnen und der späte Himmel schimmerte wie ein Kupferkessel. Auf der Schnellstraße pulsierte die schmale, neongrelle Bahn des Autoverkehrs.

„Haben Sie Antwort bekommen?“, fragte sie und meinte meinen Brief an den toten Dichter.  „Flora war meine Antwort“, sagte ich. Das hatte ich mir eben ausgedacht. Ich lachte leise in mich hinein. Sie trank den Pfefferminztee und aß ihre Eier. Wir schwiegen.

Das Haus war still bis auf das Tack-Tack der Pendeluhr. Sie roch nach welkem Winterkraut und Straßengraben, sie dünstete Blut und Schmerz aus, eine gejagte Kreatur. Man lief nicht in Sommersöckchen über die Februarfelder ohne triftigen Grund. “

„Klauber und die Füchsin“ erscheint Ende des Jahres im Literaturmagazin neolith. Eine weitere Veröffentlichung der Story wird es in der Wettbewerbsanthologie des Bad Godesberger Literaturpreises geben, die im Verlauf des kommenden Jahres im Kid Verlag erscheint.

Ich bedanke mich bei der Jury des Bad Godesberger Literaturwettbewerbs und beim Team der Parkbuchhandlung Bad Godesberg. Der schöne Abend fand einen späten und unterhaltsamen Abschluss in der Gesellschaft der sieben weiteren ausgezeichneten Autor*innen.

Schnaps im Dornröschen (und eine Lesung)

Die Lesebühne Text Genuß & Schnaps + Vorträge ist eine unregelmäßig und an wechselnden Orten stattfindende Lesebühne in Hannover. Sie ist Mitglied im Netzwerk Unabhängige Lesereihen. Die Veranstalter hatten mich im vergangenen Jahr eingeladen, weil ihnen mein im neuen Berliner Literaturmagazin Gym veröffentlichter Text „Der Waldrapp“ aufgefallen war. Leider musste meine Lesung dann verschoben werden – oder sollte ich nicht eher sagen: Glücklicherweise?

Denn dieses Mal hatte die Lesebühne an einen wahrhaft märchenhaften Ort geladen: Den Biergarten Dornröschen, idyllisch am Flussufer der Leine gelegen (Die Bilder sprechen für sich). Es ist wohl der klugen Auswahl der Veranstalter – Jan und Milena – zu verdanken, dass die Texte der eingeladenen Autor*innen ebenso märchenhaft zusammenfanden – und passten. Auch er dargebotene Schnaps war vom Feinsten. Kein Wunder also, dass das Publikum bester Stimmung war. Es lasen:

Moritz Brunken, der nicht nur als Texter, sondern auch mit der Freien Theatergruppe Thermoboy FK unterwegs ist.

Freya Petersen, Schriftstellerin und Illustratorin für Fantasy, Comic, Prosa, die zurzeit in Hildesheim Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus studiert.

Lisa Raabe, freiberufliche Texterin und Redakteurin, die zur Zeit ebenfalls in Hildesheim studiert – und zwar Literarisches Schreiben und Lektorieren.

…und ich selbst. Ich las diesmal meine Story „Elfmal Emma und Eve“, die eine Geschichte von Freundschaft und Liebe zwischen zwei Hochhausbalkonen und Textnachrichten erzählt – in der Hitze des Sommers 2021.

alle Fotos (bis auf 1) © Lamin Njie, https://www.instagram.com/blvcktvty/?hl=de

„Elfmal Emma und Eve“ unter den Preisträgern der Akademie für gesprochenes Wort und des deutschen PEN Zentrums

Lange ist es her, dass ich mich über eine Auszeichnung für einen meiner Texte freuen durfte. Doch der Fleiß des vergangenen Jahres (der vor allem den langen Lockdownmonaten geschuldet ist) beginnt sich auszuzahlen. Im Januar wurde meine Story: „Das Zeichen“ zum Text des Monats des Literaturhauses Zürich gewählt.

Nun ist mein Text „Elfmal Emma und Eve“ unter den Preisträgern des Wettbewerbs „Wächst das Rettende auch“. Der Preis wurde von der Akademie für gesprochenes Wort – Utta Kutter Stiftung und dem PEN-Zentrum Deutschland zum 250. Geburtstag Friedrich Hölderlins ausgeschrieben. Dazu hieß es in der Ausschreibung: „Akademie und PEN regen damit zur literarischen Auseinandersetzung mit individuellen und sozialen Dimensionen der aktuellen Krise und ihrer geistigen Bewältigung an.“ Die Preisverleihung findet – vorausgesetzt die Pandemielage lässt dies zu – im September in Stuttgart statt. Auch die Anthologie zum Wettbewerb wird dann erscheinen.

In meiner Story „Elfmal Emma und Eve“ entspinnt sich während des Lockdowns eine Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Frauen – von Balkon zu Balkon ihrer kleinen Hochhauswohnungen.

Am Morgen fällt mein Blick als Erstes auf den sonnenbeschienenen Fleck neben dem Bett, wo das gebrauchte Kondom liegt, zusammengerollt wie ein zertretenes Weichtier. Ich stehe auf, schlüpfe in den alten Bademantel und zurre den Gürtel fest, nehme das Ding mit spitzen Fingern hoch und trage es hinaus auf den Balkon, wo ich es in die Restmülltonne fallen lasse.  

Sie sollten vorsichtig sein, sagt eine Stimme ganz in der Nähe.

Ich schnappe nach Luft. Es ist meine Nachbarin. Der Kater sitzt diesmal zu ihren Füßen und schickt mir einen abschätzigen Blick.

Ich kann schon auf mich aufpassen. Aber danke, sage ich.

Sie mustert mich aus ihren tiefliegenden, trüben Augen. Fehler sind schnell gemacht. Sage ich immer.

Stimmt schon, sage ich, weil ich nicht weiß, was ich sonst sagen soll. Das Rauschen der Stadt ist ein entfernter Strom, aus dem sich dünn das Wehklagen einer Sirene heraufschraubt.“

Die Zähmung der Schwalben

Meine Story: „Die Zähmung der Schwalben“ ist eben in der neuesten Ausgabe des Wiener Literaturmagazins DUM erschienen, die unter dem Motto „Pantoffel statt Pandemie“ dazu aufgerufen hatte, Prosa und Lyrik zum Thema „Neue Häuslichkeit“ einzusenden.

(Und wofür steht eigentlich DUM? Es ist Das Ultimative Magazin, was sonst?)

Die Zähmung der Schwalben erzählt von Quint. Einem Mann, der sich abschottet, niemanden mehr an sich heranlässt. Bis eines Tages diese Neue bei EssenZ anfängt, dem Lieferdienst, der ihm die Einkäufe bis vor die Tür bringt…

Quint hielt Ausschau, bis er sie weit über den Hügeln ausmachte. Erst kamen sie einzeln, dann flogen sie dichter, ritzten Linien ins Firmament, flüchtig bloß, eingebildet.

Er verlagerte das Gewicht, nahm weiter Schwung, half mit den Beinen nach. Mit jedem Ausschlag gewann das Schaukelpendel an Höhe, eroberte sich rostig jauchzend ein weiteres Stück des Sommerhimmels. Höher und höher flog er auf seinem Trapez. Unter ihm schwankte die Hecke hin und her wie eine feierliche Prozession grüngeschmückter Elefantenrücken. Er war Quint. Er war der König der Artisten. Er war der Dompteur der Schwalben.“

Landschaft

Im Herbst 2020 ist meine Übersetzung des Gedichts „Landscape“ des englischen Lyrikers Matt Bryden in der Literaturzeitschrift Dichtungsring erschienen. Matt und ich haben uns während unseres Aufenthalts auf Hawthornden Castle im November 2015 kennengelernt, für das uns beiden ein Aufenthaltsstipendium der Drue Heinz Stiftung zugesprochen worden war. Unsere Freundschaft und der rege Austausch schlagen sich seither immer wieder auch in gemeinsamen Projekten nieder, unter anderem in gegenseitigen Übersetzungen und Sprachkursen an deutschen Hochschulen.

Matt Bryden, Lyriker und Lehrer für Literatur und Englisch als Fremdsprache, lebt und arbeitet in Somerset, England. 2018 wurde er mit dem Literature Matters Award der Royal Society of Literature ausgezeichnet, 2019 erhielt er den Charroux Memoir Prize und den William Soutar Prize, letzteren für das von mir erstmals ins Deutsche übertragenen Gedicht „Landscape“, das ich hier noch einmal vorstellen möchte. Mehr über Matts Arbeit in englischer Sprache auf: http://www.mattbryden.co.uk

„Das Zeichen“ ist Text des Monats Januar 2021 im Literaturhaus Zürich

Die „Großen Zwölf“ ist in diesem Jahr der Literaturwettbewerb des Literaturhauses in Zürich betitelt. Ende jeden Monats beurteilen drei Jurymitglieder – die Jury besteht aus Gesa Schneider und Isabelle Vonlanthen vom Literaturhaus Zürich sowie Florian Bissig, Catharina Fingerhuth, Elisa Fuchs, Christoph Kuhn, Jens Nielsen und Davina Rodgers – die Beiträge und wählen den «Text des Monats» aus. Dieser wird im Folgemonat auf der Website publiziert. Ich freue mich sehr, dass mein Text mit dem Titel „Das Zeichen“ es in diesem Januar zum Thema „Hoffnung“ auf das Siegertreppchen geschafft hat.

Besonders freue ich mich auch über das Lob der Jury: „Ihr Text hat uns sehr beeindruckt – in der Leichtigkeit des Erzählens und dem Tiefgang dahinter, dem Umgang mit dem Thema Hoffnung, einer frischen und mitreissenden Erzählstimme.“

Die MonatssiegerInnen werden voraussichtlich zum Jahresbeginn 2022 für eine Lesung ihrer Texte ins Literaturhaus eingeladen. Die Texte werden zudem in einer Anthologie publiziert.

Die Museumsgesellschaft wurde 1834 als Lesegesellschaft gegründet. Sie betreibt im eigenen Haus am Limmatquai einen grossen Lesesaal, eine Ausleihbibliothek und seit dem Jahr 1999 das Literaturhaus Zürich. Bild: wikipedia

Online – Rundgang an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart

Seit Jahren betreue ich mit meinen Kolleg*Innen  an der Design + Kunst Akademie Reutlingen junge Erwachsene, die sich für ein Kunst- Design- oder Architekturstudium bewerben – unter anderem an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Wie herausfordernd und spannend dieser Bewerbungsprozess ist, wie fieberhaft gearbeitet wird, wie überwältigend die Glücksgefühle derjenigen sind, die dort angenommen werden, erlebe ich dabei in jedem Jahr neu.

Ist die Mappe mit künstlerischen Arbeiten für gut befunden und sind dann auch noch praktische und mündliche Prüfung bestanden, dann  – ja dann öffnet sich den jungen Studierenden eine ganz neue Welt künstlerischer Erfahrungen. Einblicke in diese Welt gibt alljährlich der sogenannte Rundgang, auf dem die Studierenden ihre Arbeiten präsentieren – normalerweise in den vielen Ateliers der Akademie – in diesem Jahr erstmals Online.

Was es für die jungen Künstler*Innen und Gestalter*Innen bedeutet hat, während des Lockdowns nicht in ihren Ateliers arbeiten zu dürfen und ihre Professor*Innen und Kommiliton*Innen nur online zu treffen – das können wir nur erahnen. Trotzdem wurde auch in diesem Jahr fieberhaft gearbeitet und Großartiges geschaffen. Deshalb:

Gehen Sie auf eine Reise durch junge Kunst. Besuchen Sie den Rundgang der ABK 2020.

https://rundgang.abk.live

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