anke laufer

wort – bild – storytelling

Was bisher geschah…/about

anke laufer

geboren 1965 in Villingen, Schwarzwald, lebt heute mit ihrer Familie zwischen Tübingen und Reutlingen.

Ethnologie- und Politikstudium in Freiburg i. Brsg. Mehrere Langzeit-Feldforschungen in den sogenannten „barriadas“ von Lima, Peru. Magisterarbeit zum Thema: „Reziprozität und Klientelismus in den Stadtrandsiedlungen von Lima, Peru“ (unveröffentlicht). Promotion 1998 zum Thema: „Rassismus, ethnische Stereotype und nationale Identität in Peru“ (LitVerlag, Hamburg, 2000).

Jobs als freie Korrektorin, Redakteurin und Projektkoordinatorin im Verlagswesen und Multi-Media Publishing, u.a. beim Druck- und Verlagshaus Frankfurter Societät sowie der Michael Konrad GmbH, beide Frankfurt a.M. Seit 2017 freie Journalistin und Redakteurin für das TOP-Magazin Reutlingen-Tübingen.

Dem „Jahreslehrgang Schreiben“ in Tübingen 2005/6 folgten erste literarische Veröffentlichungen,  Meisterkurse mit Ilija Trojanow und Burkhard Spinnen und das Drehbuchcamp mit Keith Cunningham und Tom Schlesinger.

Preise und Auszeichungen:

Erste Preise:

Schwäbischer Literaturpreis 2007,

Deutscher Kurzkrimipreis 2009,

Literaturpreis der Buchmesse im Ried 2010,

Würth-Literaturpreis 2011

Zweiter Platz:

Literaturpreis der keb 2013

Dritte Plätze beim

Nordhessischen Autorenpreis 2009,

Schwäbischen Literaturpreis 2009

„Irseer Pegasus“ 2010

Literaturwettbewerb der Bonner Buchmesse Migration (Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland)  Kategorie: Erzählungen, 2015

Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis, Sparte Kurzgeschichte 2011,

Nominierung für den Agatha-Christie-Preis 2014

Nominierung für den Vincent Preis 2016 für die Storysammlung „Nachtprotokolle“

 

Stipendien:

Aufenthaltsstipendium in der Künstlerkolonie Stiwdio Maelor, North Wales, gefördert vom Arts Council of Wales, Juni 2016  

Aufenthaltsstipendium „Hawthornden Castle Fellowship“ Hawthornden Castle, International Retreat for Writers, Schottland 2015

Arbeitsstipendium der „Mörderischen Schwestern“ für die Arbeit am Erzählungsband „Nachtseiten“, 2014

Arbeitsstipendien des Förderkreises Deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg 2007/2008, 2011 sowie 2013.

Stipendiatin der Stadt Bogotá 2011 im Rahmen des Literaturaustauschs zwischen Stuttgart und Bogotá, Kolumbien (August/September 2011). Neben den beteiligten Städten waren Förderer des Projekts u.a. das Kulturministerium Kolumbien, das Literaturhaus Stuttgart, das Schriftstellerhaus Stuttgart, das Goethe-Institut Kolumbien, der Deutsch-Kolumbianische Freundeskreis e.V., und Lufthansa. Verantwortlich für die Organisation zeichnete die Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung, KATE, Stuttgart.

Stipendium der MFG Filmförderung Baden-Württemberg 2009 für das Drehbuchcamp, Wiesbaden.

 

Lesungen Schriftstellerhaus Stuttgart, Tübinger Kulturnacht, Literarisches Forum Oberschwaben, Tübinger Bücherfest, neue Stadtbibliothek Stuttgart, Literatursommer Baden-Württemberg, Literaturcafé Tübingen, Vorstadttheater Tübingen, Hörgang München etc.

Eigene Schreibseminare und Seminare zwischen Schreiben und Gestalten für Erwachsene und Jugendliche an verschiedenen Volkshochschulen im Südwesten, an der Jugendkunstschule Reutlingen, an der Design+Kommunikations-Akademie Reutlingen (DEKART) sowie an der Universität Tübingen (Internationale Sommerakademie)

Mitgliedschaften: Gründungsmitglied der Tübinger Autorengruppe LiteRatten und der Autorinnenvereinigung Dreiländereck. Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller und  im Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg.

Anke Laufer nació en Villingen, Selva Negra en 1965. Estudió etnología y política en la Universidad de Freiburg im Breisgau. En diferentes oportunidades ha realizado extensos estudios de campo en Lima, Perú. Trabajo de maestría: „Reciprocidad y clientelismo en los asentamientos periféricos de Lima, Perú“. Tema de doctorado: „Racismo, estereotipos étnicos e identidad nacional en Perú“ (editorial LitVerlag, Hamburgo, 2000). Trabajó como editora independiente y coordinadora de proyectos en editoriales y Multi-Media Publishing. En 2006 se publican sus primeras obras literarias. Por sus textos recibió becas y varias distinciones, entre ellas el Premio de Literatura Suaba 2007 (Schwäbischer Literaturpreis), el Premio alemán de novela policiaca corta 2009 (Deutscher Kurzkrimipreis) y el Premio Würth de Literatura 2011. La autora vive hoy con su familia en Tübingen.

Publicaciones (entre otras): Die Irritation. 21 Stories. worthandel : verlag, Dresden, 2012.


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